Walnuss

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Geburtstage sind etwas Schönes und vor allem ein vortrefflicher Anlass, um Kuchen zu essen. Das trifft auch dann zu, wenn das Geburtstagskind selbst davon nicht kosten kann. Glücklicherweise kann es sich somit aber auch nicht daran stören, dass es zu seinen Ehren „nur“ Kuchenhappen und keinen ausgewachsenen Geburtstagskuchen kredenzt bekommt.

Dass diese verdammt lecker sind, wird den Jubilar ebenfalls nicht weiter kümmern, sollte aber den Leserinnen und Lesern des Geburtstagskindes „torteundworte.de“ – welches dieser Tage seinen vierten Ehrentag begeht – ganz und gar nicht egal sein.

Die Picknickzeit steht unmittelbar bevor und verlangt nach unkaputtbarem Backwerk. Zudem kann es nicht schaden, wenn man dem ersten kühlen Sommerbier etwas Solides entgegensetzen kann. Für Sorbet ist im Hochsommer immer noch genug Zeit.

Derby Pie Bars1 DerbyPieBars3Not Derby Pie Bars oder Geburtstags-/Picknickschnitten (von Smitten Kitchen)

Bei diesem Rezept handelt es sich um ein direkt zitiertes Rezept von Smitten Kitchen, welches eine Adaption des berühmten Derby Pie aus dem US-Staat Kentucky ist. Zur Beschreibung dieser Kreation bedarf es nur vier Worte: Schokolade, Walnuss, Butter, Zucker. Die Summe daraus ist mächtig, aber guuuut!

Zutaten

Für den Boden

125g Mehl

1/4 TL Salz

50g Zucker

115g kalte Butter

 

Für die Füllung

85g Butter

65g Zucker

70g brauner Zucker

1 Ei

1 Eigelb

1/4 TL Salz

1 EL Bourbon Whiskey

1 TL Vanilleextrakt

45 g Mehl

130g gehackte Zartbitterschokolade

80g geröstete und gehackte Walnüsse

Meersalzflocken

 

Schüsselbedarf

Ein mittlerer Topf für die Füllung, eine Rührschüssel für den Teig.

Bevor es losgeht

Die Walnüsse rösten. Dazu den Ofen auf 180°C vorheizen und die Nüsse auf einem Backblech ca. 10 Minuten rösten und vollständig auskühlen lassen. Den Ofen anlassen. Eine quadratische Backform (20 X 20cm) mindestens auf einer Seite mit Backpapier auslegen. Die Butter im Topf schmelzen, beiseite stellen und auskühlen lassen.

Erster Schritt

Mehl, Zucker und Salz in der Rührschüssel vermischen. Die Butter mit dem Handrührgerät oder einem Pastry Blender (Teigmischer) unterkneten und zu einer krümeligen Masse verarbeiten. Diese in die Backform geben, andrücken und einen ca. 1 cm hohen Rand an den Seiten der Backform hochziehen. Den Teig für ca. 15 Minuten im Ofen vorbacken.

Zweiter Schritt

Den braunen und den weißen Zucker zu der Butter geben und verrühren. Anschließend Ei und Eigelb gefolgt von Salz, Whiskey und Vanilleextrakt hinzugeben und gut vermischen. Das Mehl zugeben und unterrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Zuletzt Nüsse und Schokolade unterheben. Die Masse auf den Boden geben, mit Meersalzflocken bestreuen und für ca. 25 Minuten backen, bis die Schnitten knusprig sind.

Dritter Schritt

Die Schnitten vollständig auskühlen lassen, in überschaubar große Stücke schneiden (16 oder mehr) und innerhalb von ca. drei Tagen verköstigen.

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Was wird eigentlich aus einem Blogeintrag, wenn der zu bewerbende Kuchen aufgegessen wurde, bevor er auf einen Fotochip gebannt werden konnte? Ein tadelloses Blogerscheinungsbild würde gebieten, den Kuchen noch einmal zu backen und ordnungsgemäß abzulichten.

Das kann ich nicht grundsätzlich falsch finden, denn dieser Zucchinikuchen ist eine Wucht! Und dennoch spricht mindestens dreierlei dagegen 1. Die Zeit ist knapp und die Rezeptwarteschlange lang. 2. Noch gibt es lokale Zucchini 3. Die Kuchenverzehrgemeinde soll sich nicht langweilen! Denn die süßen Zähne meiner Mitmenschen sorgen dafür, dass sich das Kuchenrad stets weiterdrehen kann!

Dieser Blogeintrag stellt daher eine gewisse Herausforderung dar, weil er dem Leser abverlangt, sich den Zucchini Schokoladenkuchen – welcher nach nachfolgendem Rezept nachgebacken werden kann (und sollte!) – ohne bildhafte Unterstützung vorzustellen.

Zum Schluss daher doch noch ein wenig Hilfe für die Phantasie!

 

Zucchinikuchen

 

Zucchini-Schokoladenkuchen mit Olivenöl (ein Konglomerat aus vielen Rezepten und ein bisschen Interpretation meinerseits)

Ein saftiger (Frühstücks-)kuchen mit Olivenöl, gerösteten Walnüssen und einem Hauch Exotik von der Kakaobohne. Im Handumdrehen sind zwei Kastenformen Kuchen gemacht und ebenso schnell wird von dem Kuchen keine Spur mehr übrig sein. Schmeckt auch mit Glasur oder Buttercremehaube.

Zutaten

150g Mehl

130g Vollkornmehl

50g Kakaopulver

1 TL Backpulver

1/2 TL Natron

1 TL Salz

1 TL Ingwer

1/2 TL Muskatnuss

100g Walnüsse

50g Kakaobohnensplitter (für Hamburger im Kakao Kontor zu finden)

3 Eier

160g weißer Zucker

160g brauner Zucker

275 ml Olivenöl

2 TL Vanilleextrakt

2-3 (ca. 350g) mittlere Zucchini geraspelt

Schüsselbedarf

Eine große und eine mittlere Rührschüssel. Eine kleine Schüssel für die Zucchini.

Bevor es losgeht

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Walnüsse auf einem Backblech 10 Minuten rösten und abkühlen lassen. Zwei Kastenformen (30 cm) mit Backpapier auslegen. Die Zucchini raspeln.

Erster Schritt

In der mittleren Schüssel Mehl, Vollkornmehl, Kakao, Backpulver, Natron, Salz, Ingwer und Muskat vermischen und anschließend die Walnüsse und Kakaobohnensplitter hinzugeben.

Zweiter Schritt

In der großen Schüssel Eier, Olivenöl, weißen und braunen Zucker und Vanille verrühren. Zum Schluss die Zucchini unterrühren. Die trockenen zu den feuchten Zutaten geben und gut aber nicht zu gründlich verrühren.

Dritter Schritt

Jeweils die Hälfte des Teiges in eine Kastenform geben und die Kuchen etwa 45 Minuten backen, bis der Zahnstochertest bestanden ist.

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Karottenkuchen ist ein feines und flexibles Backwerk. Er gefällt sich mit einer Haube aus Zuckerguss ebenso gut wie hochgestapelt und in einen Frischkäsecrememantel gehüllt.

Viele Wege führen ins Rom des Karottenkuchens. Hier bin ich der feinsinnigen Photissière gefolgt, deren Reise an einer Apfelplantage vorbei geht. Die Äpfel verbünden sich mit den Karotten und verleihen dem Kuchen eine wunderbar saftige Konsistenz. Dazu ein Hauch Südsee von der Kokosnuss, patent von Hand geknackt. Ein Gedicht auch ohne Festtagsrobe!

Carrot Cake 2013-1

Carrot Cake 2013-2Carrot Cake 2013-3Karottenkuchen (Eine Kreation zu kosten in der Photisserie.)

Schicht um Schicht ein Genuss aus Gemüse, Frucht, Nuss und Creme. Es ist diesem Rezept absolut nichts hinzuzufügen außer ganz vielleicht einem Hauch Frischkäsecreme mehr…

Zutaten

Für den Kuchen

300g Mehl

250g Zucker

2 TL Natron

1 TL Zimt

1/2 TL Salz

1/2 TL Viergewürz (weißer Pfeffer, Ingwer, Muskat, Nelke)

80g Walnüsse

300g geriebene Karotten

300g geriebene Äpfel

40g frisch geraspelte Kokosnuss

150g Sonnenblumenöl

100g geschmolzene Butter

3 Eier

Für die Creme

450g (600g) Frischkäse

75g (100g) Zucker

50g Kokosraspeln

Schüsselbedarf

Eine große Schüssel, ein kleiner Topf für das Apfelkompott, ein mittlerer Topf zum Schmelzen der Butter, eine kleine Schüssel für die Karotten, eine kleine Schüssel für die Kokosnuss, eine mittlere Schüssel für die Creme.

Bevor es losgeht

Die Butter schmelzen. Den Apfel schälen und reiben und 5 Minuten köcheln lassen. Die Möhren schälen und reiben, die Kokosnuss knacken und raspeln. Zwei Springformen (15 cm) mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 175°C vorheizen.

Erster Schritt

Mehl, Zucker, Zimt, Natron Salz und Viergewürz in der großen Schüssel vermischen.

Zweiter Schritt

Geschmolzene Butter, Sonnenblumenöl und Eier im Topf verrühren und in die Mehlmischung geben.

Dritter Schritt

Walnüsse, Karotten, Apfelkompott und Kokosnussraspeln zum Teig geben und gleichmäßig in die Springformen füllen. Bei 175°C etwa 40 Minuten backen und auskühlen lassen.

Vierter Schritt

Die Kuchen jeweils in der Mitte halbieren. Frischkäse und Zucker in der mittleren Schüssel gut vermischen. Die Böden mit Creme bestreichen, aufeinander setzen und mit Creme bekleiden. Anschließend mit Kokosraspeln garnieren.

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